Interoperable IT-Referenzarchitekturen für digitale Prozess- und Wertschöpfungsketten von KMU
Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) nutzen häufig heterogene Softwaresysteme und Datenstrukturen, wodurch digitale Prozesse nur eingeschränkt miteinander verknüpft werden können. Dies führt zu hohem Integrationsaufwand, Medienbrüchen und ineffizientem Datenaustausch entlang der Wertschöpfungskette.
Interoperable IT-Referenzarchitekturen schaffen technische Strukturen, um unterschiedliche Systeme, Plattformen und Anwendungen flexibel miteinander zu verbinden. Durch standardisierte Schnittstellen sowie den Einsatz von Adaptern, Middleware und API-Gateways wird ein durchgängiger Datenaustausch zwischen den Beteiligten ermöglicht.
Ziel des Forschungsvorhabens ist es, digitale Prozessketten mit geeigneten Referenzarchitekturen und Softwareprototypen insbesondere in KMU effizienter, skalierbarer und resilienter zu gestalten sowie die Grundlage für datengetriebene Services und KI-Anwendungen zu schaffen.
